Viel wird über die Liebe auf Distanz geschrieben. Ganze Ratgeber gibt es für Paare, die nicht in der gleichen Stadt wohnen. Eine Entwicklung der zunehmenden beruflichen Mobilität sei das, sagen die Experten. Und ich weiß es aus eigener Erfahrung.
Aber noch nie habe ich einen Beitrag über Fernbeziehungen zu Freunden gelesen.
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Donnerstag, 23. Februar 2012
Dienstag, 14. Februar 2012
Jetzt schreib ich doch, ich kann nicht anders
Eigentlich wollte ich nix sagen. Gar nix. Still und leise diesen Tag an mir vorbeigehen lassen. Aber ich halte es nicht mehr aus. Von allen Ecken, aus allen Kanälen mit voller Wucht schreit es mir entgegen: "Es ist Valentinstag." Und wer sich heute nicht irgendwas in rot, rosa oder romantisch schenkt, muss völlig daneben sein. Nicht verliebt. Ein Holzklotz. Emotional total verdörrt. Deshalb muss ich jetzt doch zurück schreien.
Mittwoch, 8. Februar 2012
Für meine Mädels da draußen
oder warum ich heimlich hoffe, dass Alice Schwarzer meinen Blog liest ...
Ich trage Bart. Warum? Weil mir mein Dozent gesagt hat, dass in der GEO-Redaktion alle Bart tragen, auch die Frauen. Es ist meine kleine Reminiszenz daran, dass die Gleichberechtigung noch nicht überall angekommen ist.
Ich trage Bart. Warum? Weil mir mein Dozent gesagt hat, dass in der GEO-Redaktion alle Bart tragen, auch die Frauen. Es ist meine kleine Reminiszenz daran, dass die Gleichberechtigung noch nicht überall angekommen ist.
Sonntag, 5. Februar 2012
Das Herz reist zu Fuß
Es ist Sonntag und wie so oft in letzter Zeit liegen viele Kilometer zwischen mir und meinem Zuhause. Ich habe wieder meine Tasche gepackt, überprüft ob ich Geldbörse, Handy und Schlüssel dabei habe und mich in den Zug gesetzt.
Mittwoch, 7. September 2011
Ein harter Job
Montag, 5. September 2011
Aktion und Regeneration
Mittwoch, 31. August 2011
Text-Bild-Schere
Montag, 29. August 2011
Neue Freunde
Antwort des Getränke-Einräumers bei EDEKA mit Punk-Frisur: "Das habe ich ganz weit weg vom Beck's gestellt."
Ich glaube, wir sind jetzt Freunde!
Sonntag, 28. August 2011
Hamburg - Eimsbüttel
In Hamburg angekommen erstmal zu Fuß die Gegend erkundet. Eimsbüttel ist einer dieser typischen Stadtteile, in dem der Patchuli-Geruch langsam von Chai Latte-Duft überlagert wird. In dem die Frauen, die früher Selbstgestricktes und Birkenstock trugen, heute Noa Noa und Adelheit favorisieren. An jeder Ecke gibt es Kinderkrippen und in dem hippen und stylischen Café um die Ecke läuft am Nachmittag HSV : Köln. Väter und Mütter sitzen beieinander, die Kinder wuseln zwischen den Beinen herum. Hier fühle ich mich ein bisschen wie zu Hause.
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